Natur-Erlebnisse & Exkursionen

2019

Mai

Vergangenen Sonntag, machte ich mich nochmals auf die Lauer im Aebisholz. Ich hatte Glück, die Regenwolken an mir vorbei Zogen. Aber die Bise wehte recht stark, dass es recht kühl anfühlte. Nicht nur mir war es zu kühl, sondern auch diesem Hausrotschwanz

April

Einige Impressionen aus meinen Streifzügen durch die Natur in der Umgebung von Oensingen und Kestenholz.

Es ist immer interessant zu beobachten, wie verschieden sich die Flora im Frühling entwickelt. Im Bergwald vom Roggen oder auch in den Wäldern vom Mittelland, kann man ähnliches beobachten.

  • Je nach der Höhenlage
  • Je nach der Topografie
  • Wetter
  • Temperatur
  • Wind

All diese fünf Elemente haben je nach dem Einfluss auf die Entwicklung der Pflanzen. Ich konnte beobachten, dass gegen den Roggen schon fast verblüht sind unter weiter unten treibt die Blüte erst aus.

Infos zu den Fotos

 

Die folgenden Bilder habe ich selber geschossen. Ob Vögel, Schmetterlinge oder andere Individuen sind nicht immer einfach mit der Camera fest zuhalten. Finden sie die Vögel:

  • Jungen der Wasseramsel
  • Braunkehlchen
  • Feldleche 
  • Reiherente
  • Flussregenpfeifer
  • Bachstelze

 

März / April

Bild aus GuteKueche.ch

Mein Nachbar Ernst Kaufmann und der Autor machten sich am letzten Mittwoch, 10. April 2019 abends noch auf, um Rehe zu sehen in unserer Oensinger und Niederbipper - Wald. Lang waren wir unterwegs, bis wir drei Rehe im Waleboden aus nächster Nähe beobachten konnten. Wenn sich die Tiere nicht bewegt hätten, so glaube ich, dass wir sie nicht gesehen hätten. Die Rehe liessen sich nicht aus der Ruhe bringen und schauten uns nur an, bevor sie in gemütlichen Schritten weiter zogen.

So machten wir uns auf den Heimweg. An einer Lichtung auf dem Heimweg machten wir noch einen kurzen "Stopp", um ausschau zu halten, ob noch weitere Rehe zu erblicken sind. Hier hatten wir auch das Glück weitere drei Rehe zu sehen. Gemütlich ässten sie auf der Weide. Nach wenigen Minuten blieben diese wie angewurztelt stehen und schauten in Richtung Wald. Ernst meinte, dass die Rehe uns gerochten hätten. Ich verneinte, da der Wind anders wehte. Ernst wendete sich schon ab, als ich ihm zu flüsterte, dass er zurück kommen sollte, da ich eine Hirsch erblickt hätte. Er sagte: "Du verarscht mich". Ich sagte nein und er kam zurück und konnte sehen, dass ich recht hatte. Lange schauten wir dem Hirsch zu, wie er sich im Feld bewegte. Da schlägt einem das Herz höher.

In den letzten zwei bis drei Monaten war ich viel in der Natur unterwegs.

Ich kann einfach nur wieder holen, dass mehr beobachtungen gemacht werden kann, wenn man immer wieder längere Zeit an einem Ort stehen bleibt.

Unten möchte ich einige Bilder zeigen meiner Streifzüge durch die Natur.

Wasservogelexkursion an die Vogelraupfi - Bannwil

Die Exkursion vom vergangenen Samstag (26.02.2019) fand bei wechselhaftem Wetter statt und dauerte ca. 2 Stunden.

 

Im Januar hatten wir bis heute nur wenige Tage mit Minustemperaturen. Die Artenvielfalt an Wasservögel war deshalb nicht all zu sehr gross.

 

Die Stockente war am zahlreichsten. Ihnen folgt die kleine Krickente. Zwei Schnatterenten und etwa 8 Tafelente konnten beobachtet werden.

Schwanzmeisen konnten wir auch sehr viele beobachten, welche in grösseren Trumps unterwegs waren. Ein Wintergoldhähnchen suchte am Ufer nach Nahrung. Auch konnten wir beobachten, wie Höckerschwäne starteten (siehe Bilder).

Amsel Bannwil/Vogelraupfi 09.10/11.30 h   26.01.2019
Bachstelze Bannwil/Vogelraupfi 09.10/11.30 h   26.01.2019
Bergstelze Bannwil/Vogelraupfi 09.10/11.30 h   26.01.2019
Blässhuhn Bannwil/Vogelraupfi 09.10/11.30 h   26.01.2019
Blaumeise Bannwil/Vogelraupfi 09.10/11.30 h   26.01.2019
Buchfink Bannwil/Vogelraupfi 09.10/11.30 h   26.01.2019
Buntspecht Bannwil/Vogelraupfi 09.10/11.30 h   26.01.2019
Eichelhäher Bannwil/Vogelraupfi 09.10/11.30 h   26.01.2019
Eisvogel Bannwil/Vogelraupfi 09.10/11.30 h   26.01.2019
Erlenzeisig Bannwil/Vogelraupfi 09.10/11.30 h   26.01.2019
Graugans Bannwil/Vogelraupfi 09.10/11.30 h   26.01.2019
Graureiher Bannwil/Vogelraupfi 09.10/11.30 h   26.01.2019
Grünfink Bannwil/Vogelraupfi 09.10/11.30 h   26.01.2019
Haubentaucher Bannwil/Vogelraupfi 09.10/11.30 h   26.01.2019
Höckerschwan Bannwil/Vogelraupfi 09.10/11.30 h   26.01.2019
Kernbeisser Bannwil/Vogelraupfi 09.10/11.30 h   26.01.2019
Kleiber Bannwil/Vogelraupfi 09.10/11.30 h   26.01.2019
Kohlmeise Bannwil/Vogelraupfi 09.10/11.30 h   26.01.2019
Kormoran Bannwil/Vogelraupfi 09.10/11.30 h   26.01.2019
Krickente Bannwil/Vogelraupfi 09.10/11.30 h   26.01.2019
Mittelmeermöwe Bannwil/Vogelraupfi 09.10/11.30 h   26.01.2019
Rabenkrähe Bannwil/Vogelraupfi 09.10/11.30 h   26.01.2019
Reiherente Bannwil/Vogelraupfi 09.10/11.30 h   26.01.2019
Rotkehlchen Bannwil/Vogelraupfi 09.10/11.30 h   26.01.2019
Rotmilan Bannwil/Vogelraupfi 09.10/11.30 h   26.01.2019
Schnatterente Bannwil/Vogelraupfi 09.10/11.30 h   26.01.2019
Schwanzmeise Bannwil/Vogelraupfi 09.10/11.30 h   26.01.2019
Schwarzspecht Bannwil/Vogelraupfi 09.10/11.30 h   26.01.2019
Silberreiher Bannwil/Vogelraupfi 09.10/11.30 h   26.01.2019
Stockente Bannwil/Vogelraupfi 09.10/11.30 h   26.01.2019
Sumpfmeise Bannwil/Vogelraupfi 09.10/11.30 h   26.01.2019
Tannenmeise Bannwil/Vogelraupfi 09.10/11.30 h   26.01.2019
Teichhuhn Bannwil/Vogelraupfi 09.10/11.30 h   26.01.2019
Turmfalke Bannwil/Vogelraupfi 09.10/11.30 h   26.01.2019
Zwergtaucher Bannwil/Vogelraupfi 09.10/11.30 h   26.01.2019
Mäusebussard Bannwil/Vogelraupfi 09.10/11.30 h   26.01.1900

Seit dem letzten Eintrag vom 8. April 2018 konnte ich viele interessante Beobachtungen tätigen.

 

  • Es zogen sehr viele Kormorane über unsere Region (W nach O).
  • Viele Silberreiher suchten Nahrung auf den Feldern. Bis zum 8. April 2018 war sie zu beobachten.
  • Schwarzmilane, waren anfangs spärlich zu beobachten und auf einmal waren viele da.
  • Nach langem suchen fand ich endlich auf dem Feld bei Aebis wieder einmal einen Feldhasen.
  • Dieser Fuchs bei Aebis war auf Nahrungssuche, denn er war sehr beschäftigt. Es dauerte lange, bis er uns erspähte
  • In der Oberen Schere hörten wir von weitem einen Gartenbaumläufer. Wir waren überrascht, als wir plötzlich fünf Individuen beobachten und hören konnte (auf dem Bild schwierig zu finden)

Forsetzung:

Flugstudie vom Taubenschwänzchen, welches ich bereist anfangs April im Aebisholz an einer Weiden beobachten konnte. Über eine halbe Stunde verbrachte ich, diesen interessanten Schmetterling zu beobachten und natürlich zu fotografieren.

 

Fortsetzung 2:

Fortsetzung 3:

Exkursion vom 8. April 2018 im Gäu

Immer mal was neues. Seit über 40 Jahren führe ich mehr oder weniger regelmässig Tagebuch von meinen Streifzügen durch die Natur. Mal zu Fuss oder mit dem Fahrrad bin ich unterwegs.

Von meinen letzten Streifzug in der Natur können Sie im Tagebuch nach lesen. Auch zeigen ich einige Fotos von de Exkursion.  

Exkursion vom Freitag, 30.03.2018

 

Der Morgen war nicht viel versprechend. Hat es teilweise morgens noch geregnet. Gegen den Mittag verzogen sich der Nebel und die Bewölkung.

 

In den Felden von Dünnernächer / Chestenholzerfeld / Breitfeld / Oberi Scheri und Aebis N waren folgende Arten zu beobachten:

Diverse Waldrundgänge Februar und März 2018

Impression seit dem Sturm "Burglind"

Ein weiterer Besuch in der "Vogelraupfi" auf Einladung vom           Vogel- und Naturschutz Niederbipp vom 28.01.2018

Die Aare war über einen halben Meter tiefer als üblich. Die Schleusen am Kraftwerk müssen mehr geöffnet gewesen sein, als üblich. Die Strömung der Aare war aber sehr schnell und es floss sehr viel Wasser.

Beobachtete Vogelarten:

  • Kohlmeise                       Amsel
  • Mittelmeermöwe             Höckerschwan                Kormoran
  • Haubentaucher               Zwergtaucher                Gänsesäger
  • Stockente                       Schnatterente                 Krickente
  • Graugänse                     Spiessente                       Tafelente
  • Rabenkrähe                   Kolkrabe                         Bergstelze
  • Graureiher                    Silberreiher

Der Höhepunkte für mich an der Exkursion, war die Sichtung des Biebers beim Oenzauslauf.

 

Zuerst meinten wir, dass es ein Baumstamm sei, aber dann kam der Bieber etwas tiefer aus dem Wasser. Leider ging alles so rasch, dass ich kein Foto schiessen konnte.

Foto von Wikipedia

Teilnehmer der Exkursion

Hinten halb verdeckt Peter Scheidegger , André Burkhalter , Marianne Dietschi und        Walter und Ursula Wyss

                             

Peter Dällenbach, Peter Schedegger      André Burkhalter Marianne Dietschi

 

Beatrice Dällenbach die Reporterin

2017

Besuch der Vogelraupfi vom 31.12.2017

Wenn ich mich in der Natur aufhalte, interessiert mich vor allem das Verhalten der Tiere.

Wie bewegt sich ein Graureiher, wie bewegt sich ein Silberreiher - gleich wie ein Graureiher.

Wie reagieren die Tiere auf Artgenossen oder den Menschen.

Unten finden Sie lieber Naturfreund - Impressionen von heute morgen um 09.00 Uhr, bei Temperatur von ca. +8 C.

Beobachtete Vogelarten:

  • Buchfink                           Kohlmeise                     Blaumeise
  • Mittelmeermöwe             Höckerschwan                 Kormoran
  • Haubentaucher               Zwergtaucher                  Amsel
  • Stockente                        Schnatterente                  Krickente
  • Blässhuhn                       Teichhuhn
  • Rabenkrähe                     Kolkrabe
  • Graureiher                      Silberreiher

Auf der Pirsch im Gebiet Kestenholzer  Wald bis Martinsacker

vom 09. - 24.12.2017

 

Es lohnt auch im Winter bei jedem Wetter sich auf die Pirsch zu begeben. So konnte ich am um den 9. Dezember 17 bei kühlen Temperaturen noch einen Zilpzalp beobachten. Auch sollte man im Wald wenn man spaziert immer wieder einmal zurück schauen, denn kann man oft auch Rehe beobachten, die den Weg überqueren.

Oder ein anderes Beispiel am 28.12.2017 um 16.30 h war ich im Wald unterwegs, ich war wollte noch meine Kamera bereitstellen, als keine 4 Meter vor mir eine Rehgeiss plötzlich stand. Gegenseitig schauten wir uns an. Nach kurzer Zeit machte das Rehe ein paar Schritte von mir weg, bevor es in einem Jungwuchs verschwand. Aber da tauchten auch schon weitere Rehe auf, aber diese nahmen meine Witterung auf und verschwanden umgehend, wo sie her kamen. 

 

Unten sehen sie einige Bildimpressionen aus dem oben erwähnten Zeitraum.

 

Biberspuren - Zilpzalp - Stockenten - Schwanzmeisen - Turmfalke

 

Spaziergang im Kestenholzer Wald vom 3.12.2017

Kreuz und quer wanderten wir durch den Kestenholzer Wald. Auf verschiedenen Stellen war ein emsiges treiben von Kleinvögeln:

  1. Kohlmeise
  2. Tannenmeise
  3. Haubenmeise
  4. Wintergoldhähnchen
  5. Zaunkönig
  6. Rotkehlchen

Später kamen noch folgende Arten dazu:

  1. Amsel
  2. Wacholderdrossel
  3. Eichelhäher
  4. Rabenkrähe
  5. Kolkrabe

Haben Sie den kleinen Vogel auf einem der Bilder entdeckt?

 

Es ist ein Rotkehlchen

Hier finden Sie die Resultate des MHB. Zwischen April und Juni muss eine bestimmtes Gebiet dreimal begannen werden und alle Vogelbeobachtungen notiert werden.

Mit Natur-Fauna-Flora auf dem Vogelzug

Do, 28.09.2017 von 06.30 - 16.00 h

So, 01.10.2017 von 07.00 - 09.00

Zuerst zeige ich Euch einige Bilder, wie schön es ist, wenn es langsam taget. Denn die Morgenstunden sind nach meiner Meinung fast so gut, wie der ganze Tag beobachten. Natürlich haben die Wetterverhältnisse einen grossen Einfluss.

Sicher haben sie schon bemerkt, dass es in der Natur sehr leise geworden ist. Den der Vogelzug beginnt für manche Arten schon Anfangs/Mitte Juli (Rohrsänger). Dann Mitte Juli bis anfangs August schleichen sich die Schwarzmilan davon. Letzte Woche hatte es in unserer Umgebung noch vermehrt Mehlschwalben, aber seit vorgestern sind sie verschwunden.

Der Vogelzug findet bei jedem Wetter statt. Auch so gestern (09.09.2017) , machte ich meinen Rundgang übers Feld. Folgende Arten konnte ich beobachten in kleiner oder grösserer Anzahl:

  • Steinschmätzer
  • Braunkehlchen
  • Ringeltaube
  • Baumpieper
  • Goldammer
  • Distelfink
  • Buchfink
  • Grünfink
  • Kohlmeisen
  • Blaumeisen
  • Hausrotschwanz
  • Rauchschwalbe

Wie unterscheidet man Zugvögel von Standvögel!?

Meisen und Buchfinken sind bei uns sowohl, als auch Zug- oder Standvogel.

 

Meisen ziehen vor allem in kleineren oder grösseren Trupps den Hecken entlang und suchen auch gemeinsam nach Nahrungen, wenn das Fettdepot noch nicht genügend gefüllt sind. Dann kann der Trupp auch 1-3 Tage am gleichen Ort bleiben, um Nahrungen auf zu nehmen.

Zu 90% sind einzelne Individuen als Standvögel.

 

Auch der Hausrotschwanz zieht in etwa wie die Meisen. Grössere Vögel ziehen ebenfalls in Trupps aber auch oft alleine. Diese fliegen je nach Wetter in grösserer Höhe, wo die Windverhältnisse besser sind.  Der Flug  dieser ist relativ gradlinig mit der Ausrichtung Ost nach Süd. Diese wird natürlich auch bestimmt durch die Topographie der Landschaft und den Wetterverhältnissen. Aber auch diese müssen zwischen durch eine Rast einlagen, um Energie zu tanken.

Vogelzug Tag mit NFF

Beobachtungstag vom 28.09.2017

von 08.30 - 13.00 Uhr

Anschliessend finden sie alle Beobachtungen  von diesem Tag und einige Fotos

 

Auf der Pirsch / Exkursion vom 28.07.2017

 

Eigentlich wollten wir, mein Nachbar und ich schon lange Rehe beobachten. Aber immer kam etwas dazwischen.

Nun ergab es sich, dass wir uns am letzten Freitag, 28.07.2017 um 19.30 h trafen. Wir besprachen, wo wir am Besten Rehe beobachten könnten. So beschlossen wir, dass wir in der Aebis-Grube am Waldrand beginnen.

 

In der Grube bei den Weihern, hatte es zwar keine Rehe, dafür konnten wir einen Grauschnäpper beim jagen beobachten.

NVN Exkursion zum Thema: Bienen 18.06.2017

 

Der Imker J. Freudiger aus Niederbipp erzählte uns sehr interessantes über das Leben der Biene im Jahreszyklus. Auch die Varoramilbe war ein Thema. Die Verarbeitung der Honigwabe bis zum verkaufsvertigen Honig wurde uns erklärt.

Anbei finden Sie einige Impressionen von diesem Anlass.

Exkursion vom 21. Mai 2017 06.00 - 11.00 Uhr

 

Die heutige Tour führte mich von Oensingen Unterdorf über den Vogelherd zum Oensinger Rank.  von da ging es Richtung Buchsiter Rank, weiter zum Flühbrunnen und über Stock und Stein auf die Roggenfluh. Den Rückweg gins über den Möösliweg zum Schloss Neu Bechburg.

 

Ab dem Buchsiter Rank wehte plötzlich die Bise, welche den Gesang der Vögel beeinflusste.

 

Aber nichts desto trotz konnte ich sehr schöne Beobachtungen und Gesänge wahrnehmen.

 

So konnte ich folgende Vogelarten hören und sehen:

 

Berglaubsänger             Zilpzalp                     Fichtenkreuzschnabel

Gimpel                           Trauerschnäpper      Baumpieper

Zaunkönig                     Rotkehlchen              Kernbeisser

Tannen- , Blau-, Hauben-, Kohlmeise               Sommer- und Wintergoldhähnchen

 

und noch vieles mehr.

 

NVK Exkursion zum Thema "Glöggli-Frosch", 19.05.2017

 

Der  "Glöggli-Frosch" oder auf Deutsch - Geburtshelferkröte

 

Da das Wetter an der Exkursion relativ kühl war, konnten wir zuerst keinen Frosch entdecken. Dafür konnte die Exkursionsleiterin uns einen Fadenmolch zeigen und interessantes erzählen.

 

Der Fadenmolch:

  • m = 7.5 cm
  • w = bis 9 cm
  • Verbreitung: Westeuropa, Nordspanien, England, W-Deutschland und Schweiz
  • Lebensraum: Flachland, Hügelgebiet in allen mögl., auch sehr kl. und flachen Gewässern
  • Lebensweise: März bis Juni im Wasser
  • m im Hochzeitskleid 5 bis 8 mm langem, scharf abgesetzten Faden.

Feuersalamander

Erst am späten Abend war ein "Glöggli-Frosch" zu hören.

Als ich Mitte Februar im Wallis in den Skiferien war habe ich folgendes fest gestellt:

 

Im Wallis war das Wetter unter Südeinfluss schön und zu warm für diese Jahreszeit. Nur ab und zu war es bewölkt. Unser Dorf befand sich auf 1'440 m.ü.M.. Schon um 6.30 h begannen die Misteldrosseln und Grünfinken an zu singen.

 

Kaum zu Hause, war es Trüb und Kalt. Hier im Mittelland war es noch bis ende Februar - anfangs März recht ruhig. Nur vereinzelte Amseln gaben zaghaft leise laute von sich.

Im Feld südlich von Oensingen tut sich nicht viel in den letzten Tagen. Darum machte ich einen kurzen Abstecher in der näheren Umgebung. Nämlich nach Bannwil zur "Vogelraupfi".

Auch am Wasser (Stausee) war am Morgen nicht viel los. Zu früheren Zeit, war bei diesen Temperaturen mehr los und in grösseren Mengen.

Folgende Arten konnte ich beobachten:

  • Gänsesäger
  • Stocke-, Krick-, Schnatterente
  • Schellente (w)
  • Zwerg- und Haubentaucher
  • Lach- und Mittelmeermöwe
  • Höckerschwan
  • Blässhühner
  • Graugänse
  • Kormorane
  • Kohl-, Blau- und Schwanzmeise
  • Buchfink
  • Amsel
  • Eichelhäher, Rabenkrähe
  • Grünspecht

Was tut sich im Bergwald im Winter

Heute (22.01.2017) war ich schon um 07.00 Uhr mit den Schneeschuhen im Bergwald Roggen unterwegs. Lange Zeit ist es Ruhig. Aber sobald die Sonne über dem Horizont auftaucht, beginnen die ersten Waldvögel zu singen.

Folgende Arten waren zu hören: 

Bergfinken, Buchfinken, Tannenmeisen, Gimpel,  Kohlmeise, Blaumeise, Haubenmeise, Amsel und Misteldrossel, Kleiber. Auch einige Fichtenkreuzschnäbel streiften umher.

 

Jetzt im Winter kann man gut beobachten, wo die Wildwechsel sich befinden. Erkenn konnte ich die Spuren von Reh, Hase und Fuchs. Bei einer Spur, war ich mir nicht sicher, ob es ein Marder war.

2016

Oben BLAU unten GRAU und Kalt 09.12.2016

Auf dem heutigen Streifzug durch die Natur hatte ich ein schönes Erlebnis mit den Gämsen. Auf der Roggenweid standen plötzlich keine 40 m weit entfernt einige Gämsen. Zuerst wurde ich von den weidenden Gämsen nicht bemerkt. Aber schon bald streckten zwei vom Rudel die Hälse und bemerkten mich. Da ich stehen blieb und mich kaum bewegte, wussten sie  nicht oder ahnten, wer da steht. Langsam bewegte ich mich vorwärts. Es sah aus, dass sie davon galoppieren wollten. Das Rudel bewegte sich nur kurz in eine andere Richtung der Weide. Zwei Gämsen war immer auf der Hut, was der Eindringling (meine Wenigkeit) macht. Da sich die Tiere weiterhin nicht stören liessen, konnte ich mein grösseres Fotoobjektiv montieren. Nach einer Beobachtungszeit von ca. 40 Min. machte ich mich unbemerkt auf den Rückzug. Hier im Anschluss sehen sie einige Bilder.

Es bewahrheitet ein mehr, dass wenn man immer die gleiche Outdoor Kleidung trägt die Tiere erkennen. Ich habe mich auch nicht versteckt, als mich die ersten Tiere sahen. Man muss sich nur langsam bewegen und nicht "hastige" Bewegungen tätigen. So konnte ich mein Objektiv wechseln. Später, als das Rudel verliess zeigte ich mich Ihnen, dass ich weggehe. Zu jeder Zeit wurde ich von mindestens zwei Tieren beobachtet, was ich tat.

 

Folgende Vogelarten konnten beobachtet werden:

  • Amsel
  • Misteldrossel
  • Wacholderdrossel
  • Gimpel
  • Sumpfmeise, Kohlmeise, Tannenmeise, Haubenmeise
  • Kleiber
  • Zaunkönig
  • Rabenkrähe
  • Eichelhäher
  • Bergfink, Buchfink, Erlenzeisig

Hochnebel auf dem Roggen und eine steife Brise wehte heute - 3.12.2016

Die letzten Male, wo ich auf den Roggen wanderte, herrschte stets leichter bis dicker Nebel. Jetzt ist es Zeit um die Bergfinken zu suchen und zu hören.

Folgende Arten konnte ich hören:

  • Bergfink    3
  • Rotkehlchen 1
  • Tannenmeise 4
  • Kohlmeise 2
  • Blaumeise 1
  • Buchfink -15
  • Gimpel > 5
  • Eichelhäher 2
  • Buntspecht 1
  • Kleiber 2
  • Amsel > 10
  • Misteldrossel > 25
  • Wacholderdrossel >50
  • Mäusebussard 1
  • Haubenmeise 2

 

 

Auf Wanderschaft im Nebel - Gebiet Roggen

Dienstag, 1. November 2016 

Am letzten Dienstag, am Allerheiligen-Tag war ich im Gebiet Roggen unterwegs. Auch wenn es Nebel hat, kann man interessantes entdecken sowie:

 

  1. Pilze so gross wie ein Reisnagel
  2. Ein Reh das mit seinem rostbraunen Fell im Bergwald mit seinem rotem Laub in der Landschaft verschmilzt
  3. Waldameisen, die sich für den Winter bereit machen und die Luken schliessen. Bei den angetroffenen Ameisenhaufen, waren meist nur noch drei Luftlöcher offen. Dies sieht man leider auf dem Foto nicht.
  4. Nur noch wenige Sänger waren zu hören, sowie: Kleiber, Misteldrossel, Buntspecht, Buchfink, Bergfink und Kohl-/Blaumeise

Auf der Pirsch: Samstag, 15. und Sonntag, 16.10.2016

 

Ich habe mir im Frühling vorgenommen bei jedem Wetter in die Natur zu gehen. Ob Nebel, Regen oder Schnee und Sturmwinde. Es gibt immer etwas zu sehen. Anbei einige Impressionen von meinen Rundgängen im Wald.

 

Bild 1:   Hausrötel und Steinschmätzer

Bild 2:   Steinschmätzer

Bild 3:    Buschgruppe, wo sich Kleinvögel auf dem Zug gerne aufhalten und auch Nahrung suchen

Bild 4:    Rotmilan kreisend

Samstag, 24.09.2016

 

Es ist ruhig geworden in der Natur. Auf dem Weg "Alter Roggenweg" in Richtung Roggenweid hörte oder sah ich nur vereinzelte Vogelarten:

Tannenmeise, Rotkehlchen, Sing- und Misteldrossel, Ringeltaube, Tannen-und Kohlmeise

 

Auf der Roggenweid konnte ich nur auf dem Rückweg einige Arten beobachten:

 

2 Zilpzalp, 2 Steinschmätzer, Hausrötel >10 Stück, 1 Grünspecht, 1. Baumpieper, 1 Rotmilan

 

Da auf dem Roggen starker Wind sprich die Bise wehte, war kein Vogelzug zu beobachten.

 

 

Sonntag, 17.07.2016

 

An meinem letzten Rundgang in der Aebis-Grube vor meinen Ferien konnte ich noch einige tolle Fotos schiessen und tolles erleben. In der Grube war es sehr heiss. Als erstes hatte ich das Glück den Graureiher zu fotografieren. Dann hörte ich den Ruf vom Flussregenpfeifer (Bild 1 + 2). Auch hatte es etliche juvenile Hausrotschwänze (Bild 3).  Im Bild 4, haben Sie den Zaunkönig entdeckt! Nach Jahren konnte ich wieder einmal eine Ringelnatter (Bild 5/6) beobachten beim schwimmen. Ich vermutete, dass es Ringelnatter haben muss, da im Frühling ein Graureiher eine im Schnabel hatte.

Sonst konnte ich nichts mehr erwähnenswertes beobachten, da ja die Brutsaison grundsätzlich abgeschlossen ist gegen ende Juli.

Beringungsstation Subigerberg

 

Gestern, Samstag, 15.10.2016 machte ich einen Kurzbesuch bei der Berinungsstation Subigerberg vom VVSO und der Vogelwarte Sempach.

Fast die ganze Woche wehte auf dem Subiger die "Bise", was weniger Fänglinge bedeutet.

 

So konnte ich gestern mit Stationsleiter Patrick Frara folgende Arten beobachten:

  • Mäusebussard
  • Rabenkrähe
  • Tannenhäher
  • Eichelhäher
  • Wiesenpieper
  • Bergpieper
  • Gimpel
  • Buchfinken
  • Schwarzspecht
  • Kohlmeise
  • Blaumeise
  • Misteldrossel
  • Amsel
  • Rotdrossel
  • Singdrossel
  • Kernbeisser
  • Erlenzeisig
  • Kolkrabe

Auf einer Tanne südlich von der alten Berinungsstation sang eine Zaunammer seit bald drei Tagen.

Als Exkursionsleiter unterwegs mit dem NAFGU in Gunzgen 24.04.2016

Als Exkursionsleiter hat man die Aufgabe interessantes über bestimmte Lebensräume etwas zu erzählen. Heute hat es weniger Teilnehmer an den Exkursionen als Früher.  Aber dafür sind mehr als 80 % sehr interessiert und haben ebenso auch schon ein grosses Wissen über die Natur und deren zusammen Hänge.

 

Christian Kuehni hat mir freundlicher Weise einen Bericht zur Verfügung gestellt, den ich jetzt ins Netz stelle.

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Monitoring Häufige Brutvögel

Rundgänge vom 30.04. + 16.05. + 05.06.2016

Vor genau 18 Jahren (1998) wurde der letzte Brutvogelatlas der Schweiz heraus gegeben.

 

In den Jahren 1993 bis 1996 wurde die Erhebungen für den Atlas erhoben. Wie die Erhebungen gemacht werden, möchte ich in dem folgendem Beitrag erklären:

Vor etwas mehr als fünf Jahren wurden Gebietsleiter (GL) und Ornithologen (O) gesucht.

Der GL ist für ein Gebiet von 10 x 10 km2 verantwortlich.  Je nach Interesse des Gebietes haben sich mehr oder weniger Ornithologen gemeldet. 

Als Beispiel nehme ich das km-Q 62 - 30:

Es wird unterschieden in drei Kategorien:

  1. MHB                         Monitoring Häufige Brutvögel
  2. BDM                         Biodiversitätsmonitoring Schweiz
  3. Atlas                        Nach speziellen Kriterien ausgesuchtes Gebiet

 

1. MHB

Dieses KMQ wird jedes Jahr ausgezählt. Und dies seit der letzten Erhebung aus dem Jahr 1993.

2. BDM

Diese Projekt wurde definitiv 2001lanziert, nach einer Versuchsphase von 1997 - 2001. Hier wird nach anderen Kritieren geforscht, als beim MHB.

3. ATLAS

Das Atlas - Quadrat wird nur einmal in den fünf Jahren untersucht.

 

In unserem Beispiel Q 62 - 30 hat es:      2 MHB

                                                               3 Atlas

 

Bild 1:                                                      Q 62 -30

Bild 2:                                                      Dies ist mein MHB Q623 / 238

                                                                Rot eingezeichnet ist meine Route, welche ich an meinen drei Rundgängen

                                                                absolvieren muss.

                                                                Zwischen den 16.  April und Anfangs/Mitte Juni sind drei Rundgänge zu

                                                                machen.

Bild 3 + 4                                                 Auf den drei Rundgängen ist jede Beobachtung oder Gesang notiert werden.

                                                                Zum notieren der Art werden Abkürzungen verwendet.  

  •   Amsel                                              AMB 
  •   Buchfink                                          BUF usw.                            

Auch gibt es besondere Zeichen für Männchen und Weibchen, Jungvogel, Nest, Warnung usw. 

 

Nach jedem Rundgang müssen die Daten auf eine Karte der Vogelwarte Sempach genau übertragen werden.

Jeder Rundgang wird mit einer anderen Farbe übertragen:

  • 1. Rundgang ROT
  • 2. Rundgang GRUEN
  • 3. Rundgang BLAU

Unten Bild 1 + 2 ist der 1. Rundgang vom 30.04.2016

          Bild 3 + 4 ist der 2. Rundgang vom 16.05.2016

Sind alle Daten auf die Karte übertragen worden, müssen diese an die Vogelwarte Sempach gesandt werden. Bei der Vogelwarte werden die Daten digitalisiert werden. Sobald ich eine Feedback erhalte, kann ich im Programm Ornitho.ch

die Daten bearbeiten.

Beispiel der Artkarten von den Rundgängen 1 + 2 (Zusammenfassung)

Amsel                                      Bachstelze                                Mäusebussard                           Mönchsgrasmücke

Nach dem letzten Rundgang habe ich die letzte Karte mit den Eintragungen eingesandt an die Vogelwarte Sempach. Die haben anschliessend die Karte eingescannt. Nach einer Rückmeldung von einem Mitarbeiter/in konnte ich den nächsten Schritt tun. D. h. ich konnte mit der Revierausscheidung beginnen. Wiederum wähle ich die vier gleichen Arten zum Vergleich.

Nach dem ich allen Vogelarten die Reviere zu geteilt hatte, erfolgte wiederum eine Meldung an die Vogelwarte Sempach.

Jetzt werden die Reviere nochmals von einem Mitarbeiter/in der Vogelwarte kontrolliert. Anschliessend werde ich benachrichtigt über vorgenommenen Veränderungen. Ich sehe mir die Veränderten Reviere an und gebe meinen Kommentar dazu.


Rundgang im Feld und Grube vom 15.05.2016 / 7.00 - 10.30 h

Sind Sie auch "Abergläubisch"!?

 

Ich bin's nicht unbedingt, aber was man uns erzählt als wir noch Kinder war, erzählt man ebenfalls an der heutigen Generation.

 

Zum Glück hat ich ein 2-Frankenstück, als heute den ersten Kuckuck hört. Man sagt, dann hat man das ganze Jahr Geld. Der Flug vom Kuckuck ähnelt ziemlich dem Sperber. Bitte gut beobachten.

Im Feld war heute Morgen nicht viel los. Feldlerchen war nur spärlich zu hören, ob es Wind aus NO gelegen hat, nicht den auf vielen Feldern wurde schon zum ersten Mal gemäht, und auf etlichen wurde um gepflügt und neu an gesät.

So fand ich doch noch einige Feldsperlinge, Bachstelzen (2) und Stare, sowie Bussarde.

 

Im Wald bei Aebis empfing mich ein wahrhaftes Vogelkonzert, was mich an Hans A. Traber erinnerte.

Hier konnte ich folgende Arten hören und sehen:

Kuckuck                         Wendehals                   Bachstelze                             Rotmilan

Mäusebussard                Buntspecht                  Grünspecht                           Feldschwirl

Flussregenpfeifer           Fitis                             Zilpzalp                                 Gartengrasmücke

Hänfling                          Goldammer                 Pirol                                       Blässhuhn

Eichelhäher                     Mönchsgrasmücke      Stockente                              Misteldrossel

Rotmilan lässt sich auf der Warte nicht stören.

Auf meinem heutigen Rundgang (20.03.2016) war schon um 07.00 h auf dem Feld Richtung Aebisholz sehr viel los.

Hier einige Beobachtungen:

Feldlerchen 6

Bachselze 1                      Star    > 60

Rohrammer   15               Silberreiher >10

Ringeltaube 5                   Graugänse in Keilformation > 40

Buchfinken > 100             Mäusebussard >6

Hänflinge > 50                  Wacholderdrossel   1

Singdrossel   >8                Misteldrossel 7

Goldammer, Kohl-, Blau-, Tannenmeise, Rotkehlchen, Stockenten, Bunt-, Grünspecht, viele Rabenkrähen

Feldsperlinge, Gartenbaumläufer, Zilpzalp

 

vlnr:  Eichelhäher, Gartenbaumläûfer, Buchfink, Rohrammer, Graugänse, Zilpzalp und Ringeltaube, Hohltaube

Schneeschuhtour Grenchenberg bis zum Weissenstein

Vom Grenchenberg - Wandflueh - Stallberg

 

Konnten wir folgende Vögel beobachten:

Mehrere Paare von Kolkraben, welche Balzflühe vollführten. Längere Zeit beobachteten wir die Rabenvögel

 

Rotmilane und Mäusebussarde nutzten die Aufwinde um höhe zu gewinnen. Auf der Stallfluh sangen die Feldlerchen trotz noch fast

einem halben Meter Schnee.

 

An einem Ort auf der Tour war ich mir nicht ganz sicher, ob noch ein Haselhuhn sich bemerkbar machte. Der Ruf oder Gesang war nur leiseund zu kurz, um sicher zu sein.

 

 

 

Kestenholz, 19.03.2016

Exkursion 28.02.2016

Mein heutiger Rundgang führte vom Roggenparkplatz über den oberen Allmendweg quer durch den Wald zum Buchsiterrank - Bürgerhüsli - Lettlochweg zum Horn / Schloss Bechburg.

Das einzige, was grün blüte, war der Stinkende Nieswurz (Helleborus foetidus) und der Lorbeerblättrige Seidelbast (Daphne laureola). Was mich überraschte, war das Rehe die Blüten der Stinkende Nieswurz abfrassen.

Folgende Vogelarten konnte ich Beobachten:

Gartenbaumläufer                                 Waldkauz                                  Sumpfmeise

Eichelhäher                                            Kolkrabe                                   Singdrossel

Misteldrossel                                         Grünspecht                               Kleinspecht

 

2015

Exkursion 12.12.2015 / 14.40 - 16.20 h

Vom Roggenparkplatz beim Schloss Neu Bechburg wanderte ich der Roggenstrasse entlang bis zur Abzweigung Richtung Flühbrunnen - Paradisli. Von dort ging es weiter auf die Roggenweid. Dort rastete ich kurz und genoss den Blich auf die Alpen.

Im Bergwald war es sehr ruhig und nur wenige Individuen waren zu hören:

 Kohlmeise, Tannenmeise, Misteldrossel, Gimpel, Buchfink, Kleiber, Kolkrabe, Fichtenkreuzschnabel

 Die erwähnten Vogelarten finden Sie die Bilder unter der Rubrik "Vogel des Jahres und mehr"

 Auf der Roggenstrasse fand ich eine grosse Waldameise. Später fand ich einen Ameisenhaufen am

Wegrand -Flühbrunnen, wo die Ameisen noch fleissig am Arbeiten waren. So was habe ich in alle den Jahren mitte Dezember beobachtet. 

 

Unten sehen sie einige Impressionen von dieser Exkursion.

2014

Amseln Januar 2014

Ich kann mich noch genau erinnern an den Sonntag, als es am Morgen zu schneien begann. Zuerst war nur eine Amsel vor Ort am fressen, später gesellten sich noch einige Stare dazu. Im Herbst pflückte ich nur die grossen Äpfel vom Baum und lies die kleinen für die Amseln hängen. Am späteren Nachmittag war kein Apfel mehr vorhanden. Immer wieder beobachtete ich die Vögel über einen längeren Zeitraum. Interessant war, wie akrobatisch die Amseln und anderen Vögel am Baum turnten, um an die Nahrung zu kommen.

Wer heimische Tiere beobachten möchte ohne Stress, hat die Möglichkeit dies in folgendem Tierpark zu tun:

Dieser Tierpark in der Stadt Basel hat sich zum Ziel gesetzt Tiere zu zeigen, die bei uns in freier Wildbahn leben oder gelebt haben und aber auch wieder langsam einwandern. Eines muss man, wenn man den Wildpark besucht:

                                                                  "Sich Zeit nehmen",

 

 denn bei einigen Tieren muss die Tiere im Gehege suchen und entdecken, so wie man in der freien Natur auch. Auch hat es viele einheimische Büsche und Sträucher und Pflanzen.

Nur wenige exotische Tiere hat es, diese werden behalten, da diese noch Geschenke sind aus früheren Jahren, bevor das neune Konzept ausgearbeitet wurde. Nun fertig mit Text! Nun wollen wir uns einige Bilder ansehen.

Haben Sie oben in der Mitte die Tiere erkannt und gefunden!

Der Menueplan für die Tiere