Wissenswertes über Pflanzen

Nebst aktuellen Beobachtungen versuche ich Euch auch wissenswertes über die Flora weiter zu geben.

 

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Hauptseite Flora

 

     1. Wissenswertes über Pflanzen  "Aktuelle Beobachtungen"

     2. Neues aus der Wissenschaft (Botanik)

     3. Dokumentation über die Flora Oensingen und Umgebung

     4. Exkursionen mit Bildern und Pflanzenlisten

     5. Geheimes Leben der Pflanzen

 

  Unterteilung der Flora

  • Blütenfarbe weiss
  • Blütenfarbe gelb
  • Blütenfarbe rot
  • Blütenfarbe blau
  • Blütenfarbe grün
  • Orchideen
  • Bäume und Sträucher
  • Pilze
  • Neophyten

 

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Herbst-Wändelähre

 

Herr Markus Büschlen hat mir dieses Foto zur Verfügung gestellt. Die Aufnahme stammt aus Sigriswil.

Diese Pflanze kann aber acuh im Solothurner Jura gefunden werden.

Aktuelle aus der Welt der Pflanzen

Raritäten der Schweiz auf der Ravellenfluh

Zum Vergleich habe ich zwei Botanische - Exkursionen aufgeführte.

  1. Exkursion ist vom 16. Juni 2018
  2. Exkursion ist vom  10 Juni 2012

Als vergleich habe ich beide Exkursionen aufgeschaltet.

Im Bild oben sehen Sie den Alpenseid, der nur an wenigen Stellen im Jura (von Genf bis zum Fricktal)vor kommt.

 

Nachfolgend einige weitere interessante Pflanzen von der Ravelle bei Oensingen.

 

            Weinberglauch                           Lorbeerbl. Seidelbast            Moos-Nabelmiere                                        Flaum-Eiche

                                                               (Achtung Beeren GIFTIG)

             Vierbl. Einbeere                        Wiesen Wachtelweizen           Vielblütige Weisswurz                 Schwarzstieliger Streifenfarn

                                                                                                                (verblüht, Beeren GIFTIG)

                Nestwurz                              Immenblatt                                Kahle Steinmispel                              Klatsch Nelke

                Schwalbenwurz                             Quell-Streifenfarn                                Mauerraute             Braunstreifiger Farn                           

                Aufrechte Ziest                     Alpen-Labkraut                                Hirschheil mögl.                        Johanniskraut                           

                Edel Gamander                      Wilde Minze                                Reichstachlige Rose                        Weisser Mauerpfeffer                            

                Tüpfelfarn                               Purgier Kreuzdorn                                Berg-Laserkraut        Immerg.Felsenblümchen                            

                Felsen Bauernsenf                      Sonnenröschen                       Bewimpertes Perlgras                        Baldrian                            

Bayrischerberg-Flachs

sehr selten

Botanische Exkursion auf die Ravelle

Exkursion Ravelle 16.04.2016

Die Ravelle liegt am Jurasüdfuss. Die Roggenfluh (vordere und hintere) und die Ravelle beherbergen nebst an einigen wenigen Stellen am  ganzen Jura (von Genf bis zum Bodensee) seltene Pflanzen, welche noch aus der letzten Eiszeit stammen. Dies sind:

Felsen-Bauernsenf, Aurikel, Immergrünes Hungerblümchen, Alpenseidelbast usw.

 

Marc Bobst vom NVVO leitet die Botanik Exkursion. Sein Thema war Essbare Pflanzen in unserer Umgebung. Diese Exkursion war sehr interessant und lehrreich.

 

Durch die idealen klimatischen Bedingungen kommen diese seltenen Pflanzen noch bei uns vor. Leider ist unser letzte Insel für  diese Pflanzen aus der letzten Eiszeit gefährtet durch unachtsame und egoistische Kletter aus dem In- und Ausland. Es wäre gut, wenn diese Leute einmal die Statuten und Naturgrundsätze vom SAC lesen würden.

 

Es wäre schade, wenn diese Pflanzen aus unserer Region verschwinden würden. Oensingen, 16.04.2016

Frühlings-Blatterbse                                       Lorbeer-Seidelbast                                           Knabenkraut

Blaugras                                                         Fam. Becherflechte                                          Buchsblättrige Kreuzblume

Weitere Eindrücke ohne Kommentar

Botanik - Exkursion auf der Ravelle vom 10. Juni 2012

Als erstes beginne ich mit der Flora, welche an der Ravelle vorkommen.

 

Botanik Exkursion vom 10. Juni 2012 mit den Naturfreunden

 

  • Nur wenige Oensinger nutzen die Gelegenheit diese Exkursion zu besuchen. Während rund sechs Stunden waren wir an der Ravelle unterwegs um unser Wissen zu ergänzen.
  • An der Ravelle, Brentenfluh und Roggenfluh hat es seltene Pflanzen, welche noch aus der letzten Eiszeitstammen.

Nachfolgende liste ich auf, welche Pflanzen (inkl. Bäume und Sträucher) gefunden wurden. Es sind 103 Blumenarten und 34 Bäume und Sträucher (Total 137 Arten).

 

Pflanzen    
     
Akelei    
Alpen Bergflachs  
Alpen Hagrose  
Alpen Kreudorn  
Alpen Seidelbast  
Alpenmasslieb  
Aronstab    
Ästige Graslilie  
Astlose Graslilie  
Aufrechter Ziest  
Aurikel    
Bärlauch    
Berg Täschelkraut  
Bergbaldrian  
Bergdistel  
Berggamanderf  
Bergmargerite  
Bergtäschelkraut  
Bingelkraut  
Blasenkraut Alpen  
Blasenkraut Klein  
Blaue Brombeere  
Blaugras    
Breit Wegerich  
Brombeere  
Buchsbl. Kreuzblume
Buschwindröschen  
Dost    
Echter Salamonssiegel
Efeu    
Einbeere    
Erdbeere    
Felsen Bauernsenf  
Fingerkraut  
Flaumiger Seidelbast
Frühlings Platterbse  
Gamander  
Gänseblümchen  
Gelber Lerchensporn
Gelber Mauerpfeffer  
Goldnessel  
Gr. Ehrenpreis  
Grenobler Nelke  
Habichtskraut div. Arten
Haselwurz  
Herzblättrige Kugelblume
Hirschheil  
Hirschzunge  
Hufeisenklee  
Immenblatt  
Immergrünes Hungerblümchen
Johanniskraut  

 

Pflanzen    
     
Kleinblütige Rose  
Kleines Immergrün  
Knoblauchsrauke  
Kugelige Teufelskralle
Labkraut div.  
Laserkraut Berg  
Laserkraut Breitbl.  
Leimkraut Gewöhnl.  
Leimkraut Nickendes
Lorbeerbl. Seidelbast
Maienriesli  
Mandelbl. Wolfsmilch
Mauerraute  
Moos Nabelmiere  
Oregano    
Pfirsichbl. Glockenblume
Quell Streifenfarn  
Rundbl. Glockenblume
Ruprechtskraut  
Scharfermauerpfeffer
Schildfarn  
Schlüsselblume Frühlinngs
Schlüsselblume Wald
Schöllkraut  
Schwalbenwurz  
Skabiose    
Skabiosen Flockenblume
Sonnenröschen  
Spitz Wegerich  
Stachelbeere  
Steinquendel  
Stinkende Nieswurz  
Strauchwicke  
Streifenfarm  
Taubnessel  
Thymian    
Türkenbund  
Waldmeister  
Waldsauerklee  
Waldwachtelweizen  
Waldweidenröschen  
Weisser Mauerpfeffer
Wiesensalbei  
Wiesenwachtelweizen
Windenknöterich  
Witwenblume  
Wundklee  
Zahnwurz    
Zaunwicke  
Zimbelkraut  
Zypressen Wolfsmilch

 


Bäume / Sträucher  
     
Berberitze  
Berg Föhre  
Bergahorn  
Buchs    
Eibe    
Esche    
Feldahorn  
Felsenbirne  
Felsenkirsche  
Felsenmispel  
Flaumeiche  
Hagenbuche  
Hartriegel  
Hasel    
Kirschbaum  
Kornellkirsche  
Liguster    
Pfaffenhütchen  
Rotbuche    
Roter Holunder  
Rotes Geissblatt  
Schwarz Föhre  
Schwarzdorn  
Schwarzer Holunder  
Sommer Linde  
Spitzahorn  
Stechpalme  
Trauben Eiche  
Wacholder  
Waldrebe    
Weissdorn  
Wolliger Schneeball  
Nussbaum  
Gemeiner Schneeball

 


Abstecher ins Thal - Matzendorf / Oberi Wengi vom 25.05.16

Exkursionsleiter: Koch George und Corina Roth

Einige Pflanzennamen von vielen, die wir auf der Oberen Wengi gefunden haben.

Fleischfarbene Knabenkraut

erkennt man schon an der Farbe, die Blattblätter sind gepunktet, selten ohne Punkte. Sehr selten.

 

Fleischfarbige Knabenkraut

 Odermenig

 Thymian

 Edelgamander

 Hauhechel

 Täschelkraut

 Akelei

 Adlerfarn

 Golddistel

 Zypressen Wolfsmich

 Blutwurz

 Bittere Kreuzblume

 Gelber Enzian

 Trauben Pippau

 Kleiner Wiesenknopf

 Spitzwegerich

 Breitwegerich

 Mittlerer Wegerich

 Immenblatt

 Büschel Glockenblume

 Hundszunge

 Rote Waldnelke

 Waldmeister

 Behartes Habichtskraut

 Zittergras

 Perlgras

 Schlappe Segge

 Horsts Segge

 Knolliger Hahnenfuss

 Hain Hahnenfuss

 Wildes Rübe

 Hirsensegge

 Weissdorn

 Schwarzdorn

 Wolliger Schneeball

 Berberitze

 

Geheimes Leben der Pflanzen

Wissenschaftler sagen heute folgendes von den Pflanzen:

 

"Das Tier in einer Holzschachtel"

 

Heute weis man aus Labor- und Feldversuchen, dass Pflanzen - FÜHLEN - RIECHEN - SEHEN können.

 

Seit mehr als 400 Millionen Jahren existieren Pflanzen auf unserer Erde. Sie kommen in fast jedem Lebensraum vor. Teils haben diese hochkomplexe Strategien entwickelt, um zu überleben. Pflanzen können extreme Temperaturschwankungen überstehen. Zum überleben einer Spezies haben sich die Pflanzen auf Insekten, Tiere und Wind spezialisiert, so dass die Blüten bestäubt werden. Manche Pflanzen haben sich noch speziell auf eine einzelne Tierart spezialisiert.

 

Nachfolgend finden sie einige Zusammenfassungen zu den einzelnen Themen. Einzelne Themen sind natürlich teils übergreifen zum nächsten Thema.

 

Zu den einzelnen aufgeführten Themen ist einige interessante Literatur im Handel erhältlich.

 

Tricks zu Überleben / Wasserhaushalt

Es gibt Pflanzen mit Nadeln oder verschiedenen Blattdicken, wo Wasser aus der Luft (Nebel oder Tau) aufnehmen können. Die Flüssigkeit wird dann in den Blättern , Stamm oder Wurzel gespeichert für schlechtere Zeiten.

 

Die Knollengewächse (Zwiebelgewächse.) verwelken nach ihrer Blütezeit und ziehen sich zurück bis zu nächsten Jahr.

 

Die Bäume verlieren während ihrer Ruhephase (Herbst/Winter) das Laub und bereiten sich schon im Herbst auf den Frühling vor.

Verführerisch / Sexualität

Dies ist eine Wichtige Kooperation zwischen Tier und Pflanzen. Den Blüten ist es gelungen mit ihren Farben, Formen und Düften attraktiv für Tiere zu werden. Geködert werden die Tiere mit Nektar und Pollen. Die Insekten erfüllen als Gegenleistung folgende Aufgabe. Sie verteilen die männlichen Pollen auf andere Pflanzen und erfüllen so, die Befruchtung der nächsten Pflanze.

Natürlich gibt es auch Pflanzen, welche den Insekten keine Gegenleistung erbringen.

Ausbereitung

Viele Gewächse bilden ihren Nachwuchs mit "Fallschirmen" aus, wie zum Beispiel der Löwenzahn. Wenn die Blühten verwelken, sind Samen bereit zum Abflug ins ungewisse. Die Embryonen sind gut verpackt auf ihrem Weg. Teils über mehrere von 100 Kilometern. Ist der Landeplatz optimal, so wird eine neue Kolonie gegründet.  (Siehe Verführerisch).

Zeitgefühl

Die Knospen der Pflanzen haben eine innere Uhr und ein Gedächtnis. Damit erkennen und speichern sie die Tageslänge und die äusseren Bedingungen. Es ist wichtig die Zeit zu registriert und sich dem Rhythmus der Natur anzupassen. Für die Fortpflanzung ist es wichtig, dass die Blüten nicht zu früh oder spät austreiben, um zu befruchtet werden. Auch beim Laubaustrieb ist der Zeitpunkt wichtig. Kommen die Blätter zu früh im Frühling, können sie erfrieren. Im Herbst werden sie zu früh abgestossen, geht viel Energie für den Neustart im Frühling verloren.

Sturmgebeugt / Extrembedingungen

Die Pflanzen haben ein schweres Los, denn dort wo der Keimling landet und Wurzel schlägt, muss er seine Leben lang ausharren. Die Individuen müssen auch mit den Umständen in ihrer Umgebung schlag kommen.

 

Vor allem die Alpinen Pflanzen sind an extremen Wetterereignissen ausgesetzt. Wind, Kälte, Schnee und Eis und teils auch herrscht in der Höhe Trockenheit. All diesen Ereignissen müssen Sie standhaft bleiben und ausharren.

 

In den Niederungen können die Bäume mit mindesten zehn verschiedenen Pilzen eine Symbiose eingehen. Ist der Baum nicht zufrieden mit der Leistung des Pilzes, geht er eine neue Arbeitsgemeinschaft ein. Der Pilz löst die Notwendigen Mineralien und gibt sie dem Baum ab. Als Gegenleistung wird Zucker abgegeben.

Die Pilze mit den Hütten können wir vergessen. Es sind feine Fäden, die der Pilz über eine sehr grosse Fläche ausdehnen kann. Dieses Netzwerk dürfen die Bäume zur Kommunikation untereinander verwenden. Das "World Wide Web" ist nur eine Kopie der aus der Natur.

Parasitysmus

Die Mistel ist allen bekannt.. Auf den Obstbäumen können wir diese im Herbst gut erkennen, wenn das Laub abgefallen ist.

 

Misteldrosseln fressen diese Beeren und scheiden die Kerne mit dem Kot aus. Rinde älterer Bäume sind mit Ritzen und Spalten nur so übersät. Da können sich die Mistelkernen gut einnisten.

Wenn alles stimmt (Feuchtigkeit/Wärme), keimt der Kern und die feinen Wurzeln finden immer einen Weg unter die Rinde, wo sie auf die Nährstoffe treffen.

Fotos alle aus Wikipedia von H. Zell

Abwehr

Die Natur war sehr einfallsreich im Pflanzenreich. Viele Pflanzen schützen sich vor frass mit folgenden Möglichkeiten:

  • Dornen
  • Stacheln
  • Widerhaken
  • Kristallharen

Andere Pflanzen entwickelten unangenehm schmeckende Substanden oder tödliche Gifte.

Fühlen

Der Sonnentau ist eine der wenigen Pflanzen die sich auf fangen von lebenden Insekten spezialisiert hat.

 

Fleisch fressende Pflanzen stehen unter elektrischer Spannung. An den innen Wänden hat es feine Haare als Sensor. Fliegt eine Fliege die Pflanze an und kommt in Kontakt mit den Haaren, so löst sich die elektrische Spannung und die Blume schliesst sofort.

Teils haben diese Pflanzen noch zusätzlich bestückt mit Klebedrüsen.

Andere Fleischfressende Pflanzen sehen aus wie eine Kanne  mit Deckel. Die Insekten werden mit Duft angelockt und wen  die Fliege den innen Raum der Pflanze erreicht, geht der Deckel zu und das Insekt ist gefangen. Es fällt auf den Kannengrund und dort hat es eine Flüssigkeit, welche das Insekt auflöst und so kann dann die Pflanze die fehlenden Nährstoffe aufnehmen

 

Geschichte

Aus Fossilienfunden weiss man, dass alle Vorfahren wahrscheinlich auf Aldrovanda vesiculosa zurückgehen. Dabei sind die ältesten Fossilienfunde circa 85 Millionen Jahr alt.
Die weitere Entwicklungsgeschichte birgt viele Unklarheiten. Es war ein langer Anpassungsprozess. Unterschiedliche Fangstrategien gingen daraus hervor

Fallentypen

Ganz grob kann man alle Karnivoren anhand ihrer Fallen in zwei Gruppen einteilen: aktive und passive Typen

Aktive Fallen:

Die aktiven Fallen führen eine mehr oder weniger schnelle Schliess- oder Einrollbewegung der Blätter um die Beute aus. Bei Dionaea schliessen sich die Klappen innerhalb von einem 1/50stel einer Sekunde

Passive Fallen:

Die passiven Fangmechanismen sind in Form und Grösse sehr unterschiedlich und sehr raffiniert gebaut. Sie reagieren mit einem Duftstoff und einer klebrigen Masse auf den Tentakeln

Riechen

Pflanzen geben bei Gefahr des fressen werden (Insekten, Säugetiere) einen Signalstoff mit dem Namen Ethylen ab. Mit dem Wind wird dieser Stoff in der näheren Umgebung verteilt. Rezeptoren in den Blättern des Nachbarn so vermutet man , können diese Duftstoffe aufnehmen und bewerten. Meldet das Ethylen Gefahr, so produziert die Pflanze als Abwehr ebenfalls Ethylen.

Schmecken

Hören

Sehen


Aurikel                         Buxblättrige Kreuzblume

Schwalbenwurz            Sonnenröschen


3. Dokumentation über die Flora Oensingen & Umgebung

Flora Oensingen & Umgebung

Auf dieser Seite sind alle Blütenpflanzen, Bäume und Sträucher aufgeführt, welche im Raum Oensingen anzutreffen sind.

Unter den Pflanzen hat es noch sehr seltene Arten, welche noch aus der letzten Eiszeit stammen und heute auch nur noch vereinzelt im Alpenraum anzutreffen sind.

 

Häufige Pflanzen

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Bäume & Sträucher

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Seltene Pflanzen auf der Roggen- und Brentenfluh / Ravelle

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